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J&J Transformation Monitoring - Practice Format

    Project Ranger

  1. Abschwung oder Schwankung? Salzburgs Wirtschaft hat zu kämpfen

    Apr 8, 2016 | Salzburger Nachrichten

    Recently, three major companies have announced job cuts or short-time work in Salzburg – Reutter, Synthes and Bosch. In the past, a number of companies have moved their sites to Upper Austria for financial reasons. According to Walter Steidl, head of the Salzburg Social Democratic Party, Salzburg has a problem as a business location. He requests “Arbeitsstiftungen”1 for the employees of Reutter and Synthes.
  2. Synthes: Gespräche über Personalabbau

    Apr 8, 2016 | ORF Salzburg (Austrian Broadcasting Corporation)

    Synthes possibly plans to close its site in Salzburg, which could affect about 60 employees. According to the union, the number of employees was already significantly reduced in the past. No further details are available, as employees and the plant manager are not allowed to provide any information. The article quotes a Johnson & Johnson spokesperson as stating that the company is undertaking a global restructuring over the next two years. The number of jobs potentially affected in the Medical Devices sector is between 4-6% of the company’s global workforce. In Salzburg, job cuts are apparently planned as of 2017 – details will be discussed between the works council and the union on Friday. The union wants to develop a social plan for the employees and to discuss the future use of the production facilities, which could also be used for the car industry. Note: The journalist included the approved statement in the article
  3. Arbeitslosigkeit im Tennengau auf Rekordhöhe

    Apr 7, 2016 | Salzburg24

    The article addresses the job market in Tennengau, an administrative district in the federal state of Salzburg. While some new jobs were created in the past, unemployment rose by 9.1 percent since 2014. “Closures and the migration of companies are problematic for the district. The local job market and especially the people in this district suffer from the closures of industrial companies such Rocco, m-Real or Johnson & Johnson,” stated Siegfried Pichler, president of the Chamber of Labour in Salzburg.
  4. Wieder Arbeitsplätze in Gefahr

    Apr 6, 2016 | Kronen Zeitung

    Reutter and Synthes are planning to close their sites in Salzburg. This is a severe setback for the local economy, but most importantly for the people who will lose their jobs. “Once again, this is about profit maximization - Reutter uses decreasing demand as a pretext. Since these companies made a lot of money due to their hardworking employees, we will make sure that they will receive a very, very good social plan,” stated Peter Eder, Vice President of the Chamber of Labour in Salzburg.
  5. St. Johann: Autozulieferer muss 80 Mitarbeitern kündigen

    Apr 5, 2016 | Salzburger Nachrichten

    Reutter and Synthes are planning to close their sites in Salzburg. Concerning Synthes, the closure will affect approximately 60 employees over the next two years. As of now, the union is not aware of the reasons for the closure. The union would like to schedule a meeting with the works council and the management on Thursday, April 7.
  6. Zwei Firmen in Turbulenzen

    Apr 5, 2016 | ORF Salzburg (Austrian Broadcasting Corporation)

    Two companies are currently experiencing serious difficulties in the state of Salzburg - Reutter and Synthes. The Synthes site in Salzburg will be completely closed. This will affect approximately 60 employees over the next two years. As of now, the union is not aware of the reasons for the closure. The union would like to schedule a meeting with the works council and the management on Thursday, April 7.
  7. Other Coverage

  8. JOHNSON & JOHNSON DROPS NEW SEDATION SYSTEM: SEDASYS

    Apr 7, 2016 | The Stillman Exchange – Seton Hall University’s Business Publication

    As part of Johnson & Johnson’s (NYSE: JNJ) restructuring of their medical-device business, the company is halting sales and production of their Sedasys Sedation System. Approved by the U.S. Food and Drug Administration on May 3, 2013, the Sedasys Sedation System is, “a computer-assisted personalized sedation device that delivers the drug propofol for minimal-to-moderate sedation. The device provides comprehensive patient monitoring and limits the depth of sedation by adjusting drug delivery accordingly.” Note: the article included a portion of Ethicon’s approved statement.

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  1. Abschwung oder Schwankung? Salzburgs Wirtschaft hat zu kämpfen

    Apr 8, 2016 | Salzburger Nachrichten

    Die Negativmeldungen von Salzburger Unternehmen haben sich zuletzt wieder gehäuft. Aber sind es nur "normale" Schwankungen?

    Der in St. Johann angesiedelte Autozulieferer Reutter hat am Dienstag angekündigt, die Produktion mit 80 Mitarbeitern bis Ende 2017 auslaufen zu lassen. Am selben Tag wurde bekannt, dass der Medizintechnik-Spezialist Synthesa in Salzburg-Maxglan seinen Standort ebenfalls binnen zwei Jahren dichtmachen wird. 60 Mitarbeiter dürften den Job verlieren. Dazu kommt, dass Bosch in Hallein (1000 Mitarbeiter) wegen Auftragsmangels Minuskonten für die Arbeitszeit eingeführt hat. Und die Bosch Industriekessel Austria GmbH plant für 35 Mitarbeiter Kurzarbeit.

    Schon länger hält der Trend an, dass Firmen aus dem Flachgau nach Oberösterreich abwandern: Im Februar eröffnete die Firma KS Pharma (43 Mitarbeiter), die zuvor in Hallwang-Mayrwies angesiedelt war, ihr neues Werk in Lengau (OÖ). Die Straßwalchner HSR Heutrocknung SR GmbH (15 Mitarbeiter)

    hat gleich daneben gebaut und eröffnet noch im April. Weiters geht man in Lengau davon aus, dass bis Jahresende Betriebe mit rund 30 weiteren Jobs von Salzburg abgezogen werden - weil der Grund in Lengau nur 70 Euro pro Quadratmeter kostet. Ein weiteres Argument: Umwidmungen dauern dort laut Bgm. Erich Rippl (SPÖ) maximal sieben Wochen. Und Moosdorf, wohin zuletzt die Firmen Siegl, Bauer Stalltechnik und Zaltech (95 Mitarbeiter) gezogen sind, lockt sogar mit einem Kampfpreis von nur 40 Euro/m222.

    Hat der Wirtschaftsstandort Salzburg also ein Problem?

    Ja, findet SPÖ-Chef Walter Steidl: Er fordert Arbeitsstiftungen für die Synthesa- und Reutter-Mitarbeiter. Für den Exodus ins Innviertel macht er mangelndes Engagement des Landes mitverantwortlich: "Oberösterreich hat viel in die Aufschließung investiert und nimmt auch Geld für den Ausbau der Mattigtalbahn in die Hand." Salzburg müsse dasselbe tun - etwa bei den 35 Hektar Gewerbegebiet rund um den Bahnknotenpunkt in Steindorf. Als Mittel gegen die hohen Baulandpreise fordert er eine vom Land fixierte Preisobergrenze, ab der Flächen nicht mehr in Gewerbegebiete umgewidmet werden dürften. Auch AK-Vizepräsident Peter Eder fordert einen Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel - speziell in den Gebirgsgauen, um den Pendlern von dort das Leben zu erleichtern, "wenn wir nicht noch mehr vom Tourismus abhängig sein wollen". Außerdem seien mehr Geld für den Wohnbau und die Technikausbildung nötig, meint er.

    Wunsch nach mehr Ausbildung

    Da passt ins Bild, dass FH-Rektor Gerhard Blechinger sich kürzlich sowohl eine Technische als auch eine Medienhochschule für Salzburg gewünscht hat. "Von einer zusätzlichen Hochschule dürfen wir uns keine Wunder erwarten", relativiert hingegen AMS-Landesgeschäftsführer Siegfried Steinlechner. Er verweist darauf, dass die Wirtschaftsentwicklung in Salzburg im Vergleich zu Oberösterreich im letzten Jahr deutlich positiver gewesen sei. Im ersten Quartal sei außerdem die Arbeitslosigkeit erstmals seit vier Jahren sinkend gewesen, betont er. "Und wir haben eine Beschäftigung, die auf Rekordniveau liegt." Nachsatz: "Das Träumen von Großbetrieben wäre aber die falsche Strategie." Stattdessen solle man lieber auf Start-ups setzen.

    Zuversichtlicher ist hingegen Agnes Steger (siehe Interview). Die Chefin der Standortagentur sagt, dass Salzburg seit 2013 sogar 57 neue Firmen ins Land habe holen können. Auch Thomas Kerschbaum, Sprecher des für die Wirtschaft zuständigen LH Wilfried Haslauer (ÖVP), sieht keinen Anlass zur Sorge: "Konjunkturelle Dellen gibt es in der Industrie immer wieder. Aber im Großen und Ganzen ist der Wirtschaftsstandort gut aufgestellt."

    http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/abschwung-oder-schwankung-salzburgs-wirtschaft-hat-zu-kaempfen-190939/

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  2. Synthes: Gespräche über Personalabbau

    Apr 8, 2016 | ORF Salzburg (Austrian Broadcasting Corporation)

    Bei der Medizintechnikfirma Synthes in der Stadt Salzburg beraten Gewerkschaftsvertreter mit dem Betriebsrat über den geplanten Personalabbau. Synthes will die Salzburger Niederlassung auflassen. Rund 60 Jobs sind in Gefahr.

    Bereits in den vergangenen Jahren sei die Zahl der Mitarbeiter von 180 reduziert worden, sagen Gewerkschafter. Die Belegschaft fürchtet, dass dem Standort das Aus drohen könnte. Genaues aus dem Werk selbst ist kaum zu erfahren, weil die Mitarbeiter und auch der Geschäftsführer keine Auskünfte mehr geben dürfen.

    Mutterkonzern plant globale Umstrukturierung

    Die Mitarbeiter sind in der Medizintechnik tätig, sie produzieren beispielsweise Bestandteile für künstliche Gelenke. Zum Teil handelt es sich um Arbeitskräfte, die schon viele Jahre im Unternehmen beschäftigt sind. Eine Sprecherin von Johnson und Johnson sagte, der Konzern führe in den kommenden zwei Jahren eine globale Umstrukturierung durch. Das bedeute weltweit vier bis sechs Prozent weniger Mitarbeiter im Bereich der medizinischen Produkte.

    Gewerkschaft will Verhandlungen über Sozialplan

    In welchem Ausmaß das Salzburger Werk betroffen ist, sollen Gespräche zwischen Betriebsrat und Gewerkschaft am Freitag zeigen. Offenbar steht ein Personalabbau ab dem Jahr 2017 bevor. Die Gewerkschaft will Verhandlungen über einen Sozialplan. In dem Werk gibt es hochwertige Maschinen, die nicht nur für Medizintechnik, sondern beispielsweise auch für Autoteil-Industrie verwendet werden können, sagen Gewerkschafter. Sie wollen auch wissen, was mit diesen Produktionsanlagen geschehen soll.

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2767266/

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  3. Arbeitslosigkeit im Tennengau auf Rekordhöhe

    Apr 7, 2016 | Salzburg24

    Um 1,2 Prozent mehr Jobs, aber auch 9,1 Prozent mehr Arbeitslose: So lautet die aktuelle, prekäre Lage in Salzburgs schwächelndem Industriebezirk Tennengau. Das berichtet die Arbeiterkammer Salzburg am Donnerstag in einer Aussendung. Zudem waren noch nie so viele Tennengauer arbeitslos wie derzeit.

    “Ich freue mich natürlich über mehr Beschäftigung”, sagt AK-Präsident Siegfried Pichler, “aber das tröstet kaum, wenn gleichzeitig die Arbeitslosigkeit im Rekordtempo ansteigt. Besonders schmerzhaft sind die Jobverluste in der Industrie. Unternehmensschließungen und -abwanderungen machen dem Bezirk schwer zu schaffen. Der Tennengauer Arbeitsmarkt und vor allem die Menschen im Bezirk leiden weiterhin unter der Schließung von Industrieunternehmen wie Rocco, m-Real oder Johnson & Johnson”. Bei den Einkommen liegt der Tennengau im Bezirksvergleich nur mehr auf dem dritten Platz.

    Die aktuelle Analyse der Arbeiterkammer zur wirtschaftlichen Entwicklung des Tennengaus zeigt leider wenig Positives: Im Vergleich zu 2014 stieg die Anzahl der Arbeitsplätze um 1,2 Prozent. Ein schwacher Trost, denn im selben Zeitraum nahm die Arbeitslosigkeit um 9,1 Prozent stark zu und befindet sich mit 1.515 Personen ohne Arbeit auf einer noch nie dagewesenen Rekordhöhe. Zählt man die Schulungsteilnehmer dazu, dann stehen sogar 1.776 Tennengauer ohne Beschäftigung da. Auch bei den Einkommen hat der Bezirk stark abgebaut. Jahrelang konnte man sich über die höchsten Nettoeinkommen pro Kopf im Bundesland Salzburg freuen. Mit durchschnittlich 1.479 Euro Monatsgehalt ist der Tennengau hinter der Stadt Salzburg und dem Flachgau nur noch auf dem dritten Platz.

    Arbeitslosigkeit steigt schneller als Beschäftigung

    Der Tennengauer Arbeitsmarkt leidet weiterhin unter der Konjunkturflaute und Rekordarbeitslosigkeit. Seit Februar 2010 war eine leichte Entspannung spürbar – die Arbeitslosenzahlen gingen kurzfristig zurück. Allerdings erlahmte diese Dynamik im Jahr 2011. Mittlerweile wurden die Werte vom Krisenhöhepunkt nicht nur eingeholt sondern überholt. Trauriges Fazit: Noch nie standen im Tennengau so viele Menschen ohne Arbeit da. Und: Der Zuwachs der Arbeitslosenquote war in keinem anderen Bezirk so groß wie im Tennengau.

    Wie die aktuellen Bezirksdaten zeigen, kann das Beschäftigungsplus die steigende Zahl der Arbeitslosen nicht wettmachen. Im Gegenteil, die Zahl an Personen ohne Beschäftigung steigt unaufhörlich weiter. Im Jahresdurchschnitt 2015 waren 1.515 Personen (1.776 inkl. Schulungsteilnehmer) im Tennengau ohne Arbeit, was gegenüber dem Jahr davor einen Zuwachs von 9,1 Prozent bedeutet. Der Höchstwert im Bundesland Salzburg. Im Bezirk ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit damit fast doppelt so hoch wie im Bundeslanddurchschnitt.

    AK-Präsident Pichler: “Es geht mir nicht ums Schlechtreden. Aber es ist unsere Aufgabe, die Augen offenzuhalten und nicht vor der Realität zu verschließen. Die Arbeitslosenzahl im Tennengau steigt schneller als die Beschäftigung. Der Tennengau braucht Arbeitsmarktimpulse, um eine Trendwende einzuleiten.”

    Fachhochschule sorgt für Beschäftigungszuwachs

    Der Arbeitsplatzzuwachs im Tennengau konzentriert sich vor allem auf die wirtschaftlichen Dienstleistungen (z.B.: Leasingbereich, Reinigung, Gebäudebetreuung uvm.) mit einem Plus von 1.000 Arbeitsplätzen (plus 150,6 Prozent). Deutliche Stellenzuwächse gab es auch im Unterrichtsbereich (plus 475), Handel (plus 459) sowie im Gesundheits- und Sozialwesen (plus 387).

    Seit 2005 sind im Unterrichtsbereich 475 Arbeitsplätze (plus 33,5 Prozent) entstanden, wobei sich hier vor allem die FH in Puch-Urstein als wahrer Arbeitsplatzmotor erweist. Rund um die Fachhochschule wurden in der Gemeinde Puch im selben Vergleichszeitraum 681 neue Jobs geschaffen. “Unsere Fachhochschule Puch-Urstein bereitet nicht nur junge Wissenshungrige auf die Berufswelt vor, sondern sie schafft auch selbst Arbeitsplätze, die gerade in solch schwierigen Zeiten für den Tennengau sehr wichtig sind”, sagt Pichler.

    Den größten Aderlass musste man im industriellen Sektor hinnehmen. Hier gingen im Bezirk in den letzten zehn Jahre 805 Jobs verloren (minus 13,8 Prozent). “Trotz der Rückgänge befindet sich fast jeder dritte Arbeitsplatz im industriell-gewerblichen Wirtschaftssektor, wobei der Anteil in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen ist”, weiß AK-Wirtschaftsexperte Florian Preisig.

    Fast jeder zweite im Tennengau wohnhafte Arbeitnehmer findet aber im eigenen Bezirk keinen Job, sondern pendelt über die Gaugrenze. Mehr als 10.000 Beschäftigte haben ihren Arbeitsplatz außerhalb ihres Bezirks. Fast zwei Drittel davon in der Stadt Salzburg.

    Einkommen: Dritter Platz im Bezirksvergleich

    Im Flachgau werden mit 1.565 Euro die höchsten durchschnittlichen Nettoeinkommen erzielt. Der Tennengau lag jahrelang nur knapp dahinter. Durch den Strukturwandel weg von der Industrie hat der Bezirk aber kontinuierlich verloren. So fiel der schwächelnde Industriebezirk mit 1.479 Euro sogar hinter die Stadt Salzburg (1.485 Euro) zurück und befindet sich im aktuellen Bezirksranking auf dem dritten Platz. Die Einkommen im Tennengau liegen aber noch über dem Salzburg-Schnitt von 1.412 Euro netto. „Die sinkenden Einkommen im Tennengau sind auf die Arbeitsplatzverluste in der Produktion zurückzuführen. Es fehlen gut bezahlte Stellen im industriell-gewerblichen Sektor“, erklärt Florian Preisig.

    http://www.salzburg24.at/arbeitslosigekeit-im-tennengau-auf-rekordhoehe/4681952

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  4. Wieder Arbeitsplätze in Gefahr

    Apr 6, 2016 | Kronen Zeitung

    Was ist nur los in Salzburg? Zuerst schockt Mercedes mit Abwanderungsplänen, jetzt wollen zwei weitere wichtige Betriebe zumachen, es geht um 150 Arbeitsplätze. Am Dienstagnachmittag wurden die 86 Mitarbeiter von "Reutter" in St. Johann informiert und auch "Synthes Medizintechnik" in Maxglan wackelt.

    "Reutter" und "Synthes" haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind hochspezialisiert - als Autozulieferer und Hersteller von medizinischen Instrumenten sowie Implantaten - und wollen in Salzburg ihre Standorte schließen. Ein herber Schlag für die heimische Wirtschaft, aber vor allem die Menschen, die ihre Arbeit verlieren. "Es geht wieder einmal um Gewinnoptimierung, leere Auftragsbücher werden zumindest bei ,Reutter’ vorgeschoben. Da diese Unternehmen aber durch ihre fleißigen Mitarbeiter viel Geld verdient haben, werden wir dafür sorgen, dass es einen sehr, sehr guten Sozialplan mit Stiftungen gibt", versichert AK-Vizepräsident Peter Eder.

    Im Falle des Pongauer Herstellers von Tankdeckeln sowie anderen Verschluss-Systemen für unter anderem Bentley, Maserati, Audi und BMW wird es viele Umschulungen geben müssen, denn: "Zahlreiche Mitarbeiter sind über 45 Jahre alt und wie es in diesem Bereich Innergebirg allgemein mit anderen Möglichkeiten aussieht, muss ich nicht extra beschreiben", so Eder.

    "Nur Produktion wird geschlossen"

    Laut Firmenanwalt Meinrad Küenburg rennt man mit dem Wunsch nach fairen Sozialplänen offene Türen ein: "Es wird versucht, möglichst alles einvernehmlich und Schritt für Schritt bis September 2017 zu regeln. Ein paar Mitarbeiter bleiben, es wird nur die Produktion geschlossen." Die Branche an sich bezeichnet der Anwalt als "beinhart" und da ein Auftrag nicht verlängert wurde, hat man sich zu diesem Schritt entschieden. "Reutter" hat noch Standorte in Mexiko, Slowakei, Indien und in den USA.

    http://www.krone.at/Salzburg/Wieder_Arbeitsplaetze_in_Gefahr-Hiobsbotschaft-Story-504048

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  5. St. Johann: Autozulieferer muss 80 Mitarbeitern kündigen

    Apr 5, 2016 | Salzburger Nachrichten

    Die Reutter GmbH wird die Produktion an ihrem Standort in St. Johann bis Ende 2017 schließen. 80 der insgesamt 90 Mitarbeiter dort verlieren ihren Job. Auch der Standort Salzburg der amerikanischen Medizintechnikfirma Synthes steht angeblich vor dem Aus.

    Die REUTTER GmbH beliefert die namhaften europäischen und nordamerikanischen Automobilhersteller mit Kühler- und Ölverschlüssen. Wie der Salzburger Anwalt der Firmengruppe, Meinrad Küenburg, jedoch am Dienstag in einer Aussendung mitgeteilt hat, "muss die Produktion in St. Johann bis 2017 geschlossen werden." Hintergrund seien die "globale Wettbewerbssituation und ungünstige Rahmenbedingungen in Österreich."

    Bereits im Jahr 2015 habe sich durch Auftragsverluste des Hauptauftraggebers für den Standort St. Johann im Pongau ein deutlicher Einschnitt abgezeichnet, betont Küenburg. Darüber wurden die Mitarbeiter im Dezember 2015 durch die Geschäftsleitung informiert.

    Produktion wird schrittweise zurückgefahren

    Heute, Dienstag, werden Betriebsrat und Mitarbeiter darüber in Kenntnis gesetzt, "dass eine Aufrechterhaltung der Produktion am Standort St. Johann durch den starken Auftrags- und Umsatzverlust nicht mehr möglich ist", heißt es in der Aussendung. Die Produktion werde schrittweise zurückgefahren. Verbleibende Aufträge würden dann an die Standorte in der Slowakei und in Mexiko verlagert.

    Eine endgültige Schließung der Produktion ist bis September nächsten Jahres geplant, heißt es. Dadurch sollen rund 80 der derzeit 90 Mitarbeiter in St. Johann ihren Arbeitsplatz verlieren. "Eine frühzeitige Information der Belegschaft war dem Management wichtig", betont der Anwalt.

    Für die betroffenen Mitarbeiter werde es in Abstimmung mit dem Betriebsrat einen Sozialplan geben, um die Folgen durch den Stellenabbau abzumildern, heißt es. Meinrad Küenburg: "Es fällt der Geschäftsführung, meiner Klientin, in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten alles andere als leicht, die Mitarbeiter heute über die mittelfristig stattfindende und unvermeidliche Schließung der Produktion in St. Johann informieren zu müssen."

    60 Arbeitsplätze wackeln in der Stadt Salzburg

    Vor dem Aus soll auch der Standort Salzburg der amerikanischen Medizintechnikfirma Synthes stehen. Das meldet der ORF Salzburg. Die aktuell rund 60 Stellen sollen innerhalb der kommenden zwei Jahre abgebaut und die Niederlassung aufgelöst werden. Die Gründe dafür sind auch der Gewerkschaft bislang nicht bekannt. Gewerkschaftsvertreter wollen sich am Donnerstag mit Betriebsräten und Geschäftsführung zusammensetzen.

    http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/st-johann-autozulieferer-muss-80-mitarbeitern-kuendigen-190529/

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  6. Zwei Firmen in Turbulenzen

    Apr 5, 2016 | ORF Salzburg (Austrian Broadcasting Corporation)

    Im Bundesland Salzburg sind zwei Firmen in argen Turbulenzen. Es handelt sich um den Autoteilzulieferer Reutter in St.Johann (Pongau) und die Medizintechnikfirma Synthes in der Stadt Salzburg. Insgesamt verlieren 140 Mitarbeiter ihren Job.

    Es gebe zwar noch Aufträge, doch das seien leider das nur mehr Auslaufmodelle, sagt der Anwalt der Firma Reutter, Meinrad Küenburg. Generell seien die globale Wettbewerbssituation am Automobilmarkt und ungünstige Rahmenbedingungen in Österreich die Gründe, weshalb die Firma Reutter bis September 2017 ihre Produktion schließen will. Das Unternehmen stellt Öl - und Tankverschlüsse für Autos her. Diese sollen künftig in der Slowakei produziert werden.

    Sozialplan für Produktionsmitarbeiter

    In Salzburg beschäftigt das Unternehmen 80 Mitarbeiter in der Produktion. Sie wurden am Dienstag von Geschäftsführung und Betriebsrat über die Schließung informiert. Für die Produktionsarbeiter soll es einen Sozialplan geben. Der Firmenstandort werde aber nicht vollkommen geschlossen, sagt Küenburg. Zehn Angestellte werden in St.Johann weiter arbeiten.

    Salzburger Standort von „Synthes“ vor Schließung

    Ganz vor dem „Aus“ steht offenbar der Standort Salzburg der amerikanischen Medizintechnikfirma Synthes. Die aktuell rund 60 Stellen sollen innerhalb der kommenden zwei Jahre abgebaut und die Niederlassung aufgelöst werden. Die Gründe dafür sind auch der Gewerkschaft bislang nicht bekannt. Gewerkschaftsvertreter wollen sich am Donnerstag mit Betriebsräten und Geschäftsführung zusammensetzen.

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2766805/

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  7. Other Coverage

  8. JOHNSON & JOHNSON DROPS NEW SEDATION SYSTEM: SEDASYS

    Apr 7, 2016 | The Stillman Exchange – Seton Hall University’s Business Publication

    As part of Johnson & Johnson’s (NYSE: JNJ) restructuring of their medical-device business, the company is halting sales and production of their Sedasys Sedation System.

    Approved by the U.S. Food and Drug Administration on May 3, 2013, the Sedasys Sedation System is, “a computer-assisted personalized sedation device that delivers the drug propofol for minimal-to-moderate sedation. The device provides comprehensive patient monitoring and limits the depth of sedation by adjusting drug delivery accordingly.”

    By constantly monitoring the patient, this device and modify or stop infusion to correct for under and over sedation.

    While requiring disposable parts for each patients, the Sedasys Sedation System is continuously reusable.

    It is specifically used to deliver propofol to patients (must be 18 years or older) for sedation while undergoing colonoscopy and esophagogastroduodenoscopy procedures. The Sedasys Sedation system was the first computer-assisted personalized sedation (CAP) system.

    The benefit of this system is it enables physicians to administer minimal to moderate sedation without a anesthesia professional present. Ethicon, the surgical equipment and devices subsidiary of Johnson & Johnson and creator of Sedasys Sedation System projected 15 million Americans could benefit from it.

    This segment of Johnson & Johnson has struggled in recent years.

    They produced $28,490 million in medical device sales in 2013.

    Sales decreased 3.4 percent in 2014 to $27,522 million and another decrease of 8.7 percent in 2015 to $25,137 million. The only part of the medical device segment that grew in from 2014 to 2015 was advanced medical equipment at a paltry 1.2 percent.

    The diagnostics section, under which Sedasys Sedation System would be accounted, declined by far the most all items. From 2013-2014, sales fell 49 percent and from 2014-2015 fell 91.1 percent to a total of $86 million in total sales.

    Because of this continued atrocious performance, Johnson & Johnson is cutting costs to compensate.

    Although Ethicon declined the release sales figure of the Sedasys Sedation System, it is a same assumption that it was one of the poorest performers as evidenced by their decision to discontinue the line.

    Since the product was introduced, expectations have not turned into reality. What was once considered exciting and innovative failed to translate into revenue. An anonymous company insider cited by Becker’s Healthcare, a business and legal informational news source on the healthcare industry, stated that sales did not take off as Johnson & Johnson expected.

    From the start, the Sedasys Sedation System faced major pushback from anesthesiologists who claimed that an automated system would threaten patient safety.

    It should also be noted that successful adoption of Sedasys Sedation Systems would lead to significant replacement of anesthesiologists, reducing jobs and income.

    The official statement from Ethicon on Sedasys was, “We have determined it is not a growth business for us.” This speaks not only of Sedasys, but nearly the entire segment of.

    As a result of the failure of Sedasys to take off and the larger issues of selling medical devices, Johnson & Johnson announced a restructuring plan back in January in an effort to reduce costs.

    In this restructuring, about an estimated 3,000 jobs (about 5 percent of the whole workforce) are to be eliminated from the medical devices segment, saving as much as $800 million to $1 billion a year.

    In January, Johnson & Johnson’s fell until it hit a low of $95.75.

    Since that low and the implementation of the restructuring, the price has been steadily increasing.

    At time the time of publication, JNJ stock was trading $107.50.

    http://thestillmanexchange.com/2016/04/07/johnson-johnson-drops-new-sedation-system-sedasys/

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